Auftritt in Bad Kreuznach am 06.10.1023

Am 06.10 ab 19:30 spielen wir in der Kulturkneipe Saline in Bad Kreuznach zum 2. Mal. Wir haben einige neue StĂŒcke dabei und werden wohl 3 Sets spielen.

GrĂŒĂŸe aus dem Proberaum

Zwischen den Auftritten ist es nicht so, dass wir gar nichts tun. Klar, der ein oder andere urlaubt, aber es wird weiter geprobt und sofern mich die Muse kĂŒsst, wird an neuen StĂŒcken getĂŒftelt. Ja, sie hat mich wieder besucht und die Band hat Spaß daran gefunden, die Songs weiterzuentwickeln. Das bedeutet, wenn wir im Herbst wieder unterwegs sind, haben wir neues Material im GepĂ€ck. Teilweise werden wir auf WĂŒnsche der Veranstalter eingehen, die StĂŒcke etwas abgespeckter zu spielen, da die Locations nun mal kleiner sind. Das ist zwar eine Aufgabe, aber der stellen wir uns. Also bis demnĂ€chst …

10.06.2023 in der Krone Darmstadt

Es war einer der skurrilsten Auftritte, die wir gespielt haben. Der Veranstalter – dem wir sehr dankbar sind, dass wir die Möglichkeit bekommen zu spielen – gibt vor, dass wir erst um 22:00 Uhr anfangen. FĂŒr jemanden wie mich, der es gewohnt ist, sich gegen 23:00 in die Daunenfedern zu betten und der dann weiß, dass sich dies um 3 Stunden nach hinten verschiebt, eine Kröte, die er dann doch schluckt. Wir beginnen auch um Punkt 22:00 Uhr vor exakt Null Zuschauern. Wenigstens Keeperin und Keeper spenden den Applaus an den Stellen, wo er normalerweise kommt. Hin und wieder verirren sich welche im Raum und von der Straße aus schaut ab und zu jemand durch eines der geöffneten Fenster. Kaum zu glauben, dass sich ab 22:30 Uhr doch nach und nach Zuhörer einfinden und sich niederlassen, sodass es ab 23:00 Uhr anfĂŒhlt, dass wir tatsĂ€chlich ein Publikum haben. Die Pause lassen wir sausen, da wir die Zuschauer, die sich gerade eingegroovt hatten, auch halten wollten. Beim furiosen Ende von „Coole Socke“ haben einige auf den Tischen getrommelt, was der schönste Moment des Abends war. Die SkurrilitĂ€t des Beginns wiederholt sich, als ich beim Einladen des Materials um 01:00 Uhr auf dem bereits mit Menschen gefĂŒllten Vorplatz gefragt werde, wann denn die Live-Musik beginnt.

„Neue“ Songs

Hier sind sie also, die fĂŒnf „neuen“ Songs, die wir im April im Studio von Dirk Buro aufgenommen haben. In AnfĂŒhrungsstrichen deshalb, weil die Songs eigentlich vor lĂ€ngerer Zeit entstanden sind und die wir auch schon live gespielt haben. Wir sind uns in der Band einig, dass wir nach und nach so viel wie möglich >>ordentlich<< aufnehmen möchten.  Wir hoffen, dass die Songs gefallen und dazu verleiten zu unseren Konzerten zu kommen.

  • Radio aus
  • Reden ist silber
  • Idomeni
  • Neues Spiel
  • Coole Socke

Es war mal wieder so weit …

Die Band fand sich im Studio von Dirk Buro in Hofheim ein, um Songs aufzunehmen. UrsprĂŒnglich hatten wir ja nur 4 geplant, aber Dirk hat uns ĂŒberredet, noch einen mehr aufzunehmen, da wir nicht so viele Takes brauchten, um was Verwendbares in die Maschinen zu spielen. Da zahlen sich die Proben und eine sorgfĂ€ltige Vorbereitung doch aus.

So nahmen wir dann Coole Socke, Idomeni, Radio aus, Neues Spiel und Reden ist Silber auf.

Wir haben die Songs zunĂ€chst als Band komplett aufgenommen, jetzt kommen noch Overdubs darauf – sprich, JĂŒrgen spielt noch Soli ein, ich singe noch ein paar Backgrounds ein und steuere zu „Neues Spiel“ noch eine Gitarre bei. Dirk fĂŒgt das dann alles zusammen, um nachher ein typisches Markus Hujo Band Klangbild herzustellen.

Ich bin auf das Endprodukt sehr gespannt, denn es werden Elemente dabei sein, die wir bisher noch nicht verwendet haben oder die Möglichkeiten eines Studios noch nicht genutzt haben.

Radio aus im Kulturbahnhof Weiterstadt

24.03.2023: Auftritt im Kulturbahnhof Weiterstadt

Hier wĂŒrden wir jederzeit gerne wieder spielen! Mal abgesehen von den StörgerĂ€uschen, die die Stromleitungen der parallel verlaufenden Bahn in den Gitarren- und BassverstĂ€rkern verursachen, passt hier alles. Die Location macht schon beim Betreten Lust, zu spielen. Der Raum hat eine Menge Flair durch das freigelegte Mauerwerk.

Mit dem Programmablauf haben wir uns im Vorfeld mehr beschĂ€ftigt als sonst und ich glaube, wir haben hier ganz gut gearbeitet. Mir hat besonders der Übergang vom rockigen „Alles gesagt“ hinein in die Ballade „Mein letzter Tanz“ gut gefallen. Und wer uns noch nicht gesehen hat, dem sei angeraten, dass es sich alleine wegen des Zusammenspiels von Olli und JĂŒrgen lohnt! NatĂŒrlich nur, wenn man Freund handgemachter Musik und zweistimmiger Gitarrensoli ist.

Die GĂ€ste haben uns mit Lob ĂŒberschĂŒttet Bei so positiver Resonanz ist es egal, ob 30 oder 300 GĂ€ste anwesend sind. Wir hatten ebenfalls reichlich Spaß, weil wir die Leute auch inhaltlich erreicht haben. Analogie zur Saline und Zornheim – selbst nach ĂŒber zweistĂŒndiger Spielzeit lĂ€sst man uns ungern von der BĂŒhne.

Danke Weiterstadt fĂŒr die Stimmung und die Likes auf Facebook.

Konzert in der Krone / Darmstadt am 25.02.2023

22:00 Uhr ist zwar eine unchristliche Zeit, um ein Konzert zu beginnen, aber was will man machen in Zeiten, in denen es ohnehin schwer genug ist, Auftritte zu bekommen…

Die Kneipe ist gut gefĂŒllt, und wir sind zeitig genug da, um in Ruhe aufzubauen. Es ist schon erstaunlich, wie viel Zeug wir mit uns herumschleppen. Ich werde am Ende wieder mit Muskelkater ins Bett fallen. Als wir das letzte Mal vor Corona hier gespielt haben, waren es an einem Dienstag ca. 15 Zuhörer. Dieses Mal sind es deutlich mehr, und dadurch ist auch mehr Druck im Kessel.  GefĂŒhlt ist der Eindruck, dass wir gut angekommen sind und man mit der Musik und den Texten – sofern sie verstanden wurden – was anfangen kann. Daniel hat sich  trotz seiner Schulterprobleme durchgekĂ€mpft und Olli sein Keyboard mit dem Ellbogen traktiert. Das hab ich so auch noch nicht gesehen. Respekt. Ich bin mal gespannt, wie es im Juni wird, wenn wir hier wieder spielen.

Neue Flyer!

Unser neuer Flyer und Plakate sind jetzt fertig.

Konzert in HerrBert’s Kulturscheune in Zornheim

Das war wieder mal ein Abend, der sich anders entwickelt hat als wir dachten. HerrBert’s Kulturscheune wirkt wie ein kleines Museum aus einer anderen Zeit.
BestĂŒckt mit alten StĂŒcken aus der Landwirtschaft, wild gemischt, aber es hat Charme. Zum Aufbau von Vorteil, dass man das Material ebenerdig zur BĂŒhne bringen kann. Diese ist zwar klein, aber wir bekommen das so hin, dass jeder gut positioniert ist.
Die Scheune ist von Anfang an gut besucht, ich denke, das hĂ€ngt mit dem Hinweis in der regionalen Tageszeitung zusammen, die eine sechsstellige Auflage hat. Das Publikum ist sehr aufmerksam. Ich bekomme gut mit, wie es reagiert, und da ich aus der Region komme, ist es ein Kinderspiel, bei den Ansagen den Lokalkolorit einfließen zu lassen.
NatĂŒrlich haben wir die ein oder andere Stelle versemmelt, aber das merkt kaum jemand. Den Resonanzen nach dem Konzert zufolge haben wir den Leuten sehr viel Freude bereitet, und deshalb machen wir das ja auch. Vor allem, dass die Texte in Deutsch verfasst sind, findet großen Anklang. Auch die Songpremieren „Neues Spiel“ und „Auf den Punkt“ kommen gut an.
Wir bedanken uns bei Herbert, der uns die Möglichkeit gegeben hat, unser Programm vorzustellen. Das ist leider nicht selbstverstĂ€ndlich. Danke an sein sehr liebevolles Personal und natĂŒrlich an das Publikum!

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